Der Zeiterfassungsdienst mite, den ich übrigens selbst begeistert nutze, hat gestern in seinem Blog interne Zahlen veröffentlicht, die man in dieser Transparenz eher selten bis gar nicht öffentlich von einem Startup zu Gesicht bekommt.
Die Daten aus 20 Monaten ergeben:
- etwa 300 neue Probe-Accounts pro Monat
- eine Konversionsrate um die 20%
- etwa 1000 regulär zahlende aktive Accounts und 3000 regulär zahlende Benutzer
- größere Einnahmen als Ausgaben pro Monat
Diese offene Weitergabe von Erfahrung und Erkenntnissen verdient erstmal ein herzliches Dankeschön und viel Respekt für den Mut. Die Zahlen zeigen außerdem, dass es auch mit einem kostenpflichtigen Angebot und ohne externe Finanzierung möglich ist, erfolgreich zu sein und steigende Nutzerzahlen zu erreichen.
[via Netzwertig, mite Blog]
Wir verleihen selbst ziemlich viel an Freunde. Und da wir genauso gerne Sachen ausleihen, finden wir es immer toll, wenn auch andere ihre Sachen verleihen. Daher ist unsere Kernmotivation für lend.ly: Wir unterstützen, dass Menschen anderen Menschen ihre Sachen so einfach und sorgenfrei wie möglich verleihen können.
Vorteile beim Ausleihen
Der größte Vorteil beim Ausleihen ist für mich, kein Geld für geliehene Sachen ausgeben zu müssen. So kann ich Bücher lesen oder eine Bohrmaschine nutzen, ohne diese gleich kaufen zu müssen. Außerdem kann ich es nicht brauchen, dass sich bei mir zuhause alles stapelt was ich einmal lese, ansehe, nutze etc. Ich lebe da lieber leichter. Simplify your life sozusagen.
Manches kann man durch Ausleihen auch erst mal testen, bevor man es dann eventuell selbst kauft – eine Spielekonsole, Kopfhörer, vielleicht sogar ein iPad oder Ähnliches.
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Seit dem letzten Update zeigt lend.ly jedem Nutzer die Gesamtanzahl der verliehenen Sachen, die er sich bereits auf lend.ly gemerkt hat. Diese Zahl steht immer hinter der eigenen E-Mail-Adresse oben links über dem Navigationsmenü. Sie ist die Summe der gerade sichtbaren und der bereits als “Erledigt” markierten Sachen.

lend.ly Screenshot - Anzahl der eigenen verliehenen Sachen
Zusätzlich sieht man auch bei jeder Sache in einer Liste, wieviele Dinge sich der jeweils andere schon auf lend.ly gemerkt hat.

lend.ly Screenshot - Anzahl der verliehenen Sachen von anderen
Wir wurden in den Online Fundstücken bei Deutschland Radio Wissen erwähnt. Ist zwar nur eine Mini-Review, aber immerhin:
Schluss mit dem Verlustfrust
Verliehen und für immer verschwunden. Das muss nicht sein. Ein Onlinedienst hilft dabei, Verliehenes zurückzubekommen. – Über lend.ly kann man dem Verlangen nach Rückgabe Nachdruck verleihen.
Nachdem wir gestern schon eine kurze Review auf netzwertig erhalten haben, gibt es heute bei Netznews ebenfalls einen Artikel zu unserem kleinen, aber feinen Dienst. Ich poste hier nur das Fazit, da der ganze Artikel erfreulicherweise fast jede Funktion beschreibt:
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Zum online Abspeichern seiner verliehenen und ausgeliehenen Dinge, sowie seiner Ausleih-Wünsche macht der Service von lend.ly wirklich eine gute Figur, zahlreiche nützliche Funktionen, die man dabei zum Abspeichern und Verwalten seiner verliehenen und ausgeliehenen Dinge benötigt wurden hier mit untergebracht. Das Design ist ebenfalls sehr ansprechend und da man zur Nutzung von lend.ly nicht einmal eine Registrierung benötigt, kann man diesen neuen Service definitiv auch nur allen weiter empfehlen.