FAZ.net liefert erschreckende Grafiken zur Verschuldung der großen Industriestaaten. Der Redakteur Christof Leisinger schreibt, dass seine Interpretation der Zahlen von konservativen Wirtschaftsansichten abweicht. Aber wer kann alleine beim bloßen Betrachten der Grafiken abstreiten, dass bei den Schulden der meisten Industriestaaten etwas gehörig aus dem Ruder läuft?
Spiegel Online liefert eine gute Übersicht über die Rentensituation in Deutschland. Das Mannheimer Forschungsinstitut Ökonomie und Demografischer Wandel wird dort zitiert mit “Die Rentengarantie birgt ein großes Schadenspotential”.
Fünf Fakten zum deutschen Rentensystem
Der Altersdurchschnitt der Bevölkerung wird bis zum Jahr 2050 von 42 auf 50 Jahre steigen [SPON]
Bezüge der älteren Generation sollen grundsätzlich um den gleichen Prozentsatz wachsen, mit dem sich die Lohnsumme der Beschäftigten erhöht[SPON]
Renten dürfen nicht sinken, auch wenn die Löhne wie im vorigen Jahr zurückgehen (geschätzte Kosten bis 2015 sind 10 Mrd. EUR) [SPON]
Das Smarter Planet Team von IBM hat ein Video zum “Internet der Dinge” veröffentlicht, das sehr schön beschreibt welche Vorteile in Zukunft möglich sein können wenn mehr Dinge im Internet online sind.
The result of that will be “a kind of global data field” the video says. “If we can actually begin to see the patterns in the data, then we have a much better chance of getting our arms around this. That’s where societies become more efficient, that’s where more innovation is sparked.”
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This is heavy stuff, clearly aimed to fostering positive and substantial cultural change through technology – by opening up a new plane of options for humanity.
Seit Jahrzehnten geht Konsum in die gleiche Richtung – mehr, schneller, komplexer. Auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Probleme liefert ein ökonomischer und politischer Tunnelblick immer dieselben Antworten: mehr Konsumdruck, mehr Schulden, schnellere Innovationszyklen, komplexere Produkte.
Können wir uns Alternativen überhaupt noch vorstellen? Wir sollten alle Phantasie mobilisieren, denn wir brauchen konkrete Ansätze.
Für lend.ly haben wir uns Gedanken gemacht. Ein erster Schritt kann so konkret und einfach sein:
Klicken und Konsum neu denken
Motivation und Potenzial für diesen Ansatz und wie man damit Konsum neu denkt, steht im Folgenden.
"Wächst das Unternehmen, wachsen auch die Prozesse – und das leider nicht linear mit der Mitarbeiterzahl. Schnell verlieren die Geschäftsführer und Manager den Überblick – die Prozesslandschaft wird zu einem undurchsichtigen Gestrüpp. Gut beraten sind Unternehmen die bereits einige Monate nach der Gründung beginnen, ihre Prozesse zu beobachten, zu durchdenken, gezielt zu planen und zu steuern und das nicht als einmalige Aktion, sondern als Teil des Unternehmensalltags."