Wir verleihen selbst ziemlich viel an Freunde. Und da wir genauso gerne Sachen ausleihen, finden wir es immer toll, wenn auch andere ihre Sachen verleihen. Daher ist unsere Kernmotivation für lend.ly: Wir unterstützen, dass Menschen anderen Menschen ihre Sachen so einfach und sorgenfrei wie möglich verleihen können.
Vorteile beim Ausleihen
Der größte Vorteil beim Ausleihen ist für mich, kein Geld für geliehene Sachen ausgeben zu müssen. So kann ich Bücher lesen oder eine Bohrmaschine nutzen, ohne diese gleich kaufen zu müssen. Außerdem kann ich es nicht brauchen, dass sich bei mir zuhause alles stapelt was ich einmal lese, ansehe, nutze etc. Ich lebe da lieber leichter. Simplify your life sozusagen.
Manches kann man durch Ausleihen auch erst mal testen, bevor man es dann eventuell selbst kauft – eine Spielekonsole, Kopfhörer, vielleicht sogar ein iPad oder Ähnliches.
Gegen die Wegwerf-Mentalität
Wir wollen mit lend.ly generell ein kleines und unkompliziertes Gegengewicht zu angestaubten Konsumstapeln, Statusdenken und Wegwerf-Mentalität bieten. Jeder, der gerade mal wieder genug von Gier, Geiz und “meins, meins, meins” hat, findet in lend.ly eine Alternative.
Uns selbst macht es ganz einfach riesig Freude, wenn wir einem Freund ein gutes Buch empfehlen und ihm gleich geben können oder jemandem, der gerade umzieht, mit einem Werkzeug aushelfen. Und das wollen wir teilen. Bewusster Umgang mit Ressourcen ist für uns nicht nur ökologisch sinnvoll sondern bedeutet für uns auch weniger persönlichen Ballast.
Für das Merken von verliehenen Sachen
Das Merken von Sachen, die man verliehen hat, ist die erste große Funktion, die lend.ly für besseres Verleihen von Anfang an bietet.
Wer kennt nicht dieses ungute Gefühl, dass man gar nicht mehr weiß, ob das Buch, das man gerade sucht, verliehen ist? Liegt es nur in einem Umzugskarton – oder wer könnte es haben?
Dieses Gefühl der Ungewissheit wollten wir mit lend.ly ein für alle Mal eliminieren – und das klappt schon einwandfrei. Einfach das kleine Formular “Verliehenes merken” ausfüllen und schon kann man sich zurücklehnen. Ohne dass man sich anmelden (und noch ein nerviges Passwort merken) muss, wird man ab jetzt monatlich an die gemerkte Sache erinnert.
Der Kopf ist frei davon und trotzdem wird man so nie mehr vergessen, dass man diese Sache verliehen hat. So kann man nacheinander ruck zuck alle verliehenen Sachen eintragen. Eine Übersicht über alle aktuell verliehenen Sachen bietet lend.ly dann auf einer Seite für das gute Gefühl zwischendurch.
Das ist aber erst der Anfang!
Nach und nach werden wir weitere Funktionen rund ums Ausleihen, Verleihen und Teilen von Sachen auf lend.ly anbieten.
Schon heute könnt ihr euch zum Beispiel das wünschen, was ihr gerade ausleihen wollt. Legt dazu einfach einen Leihwunsch auf lend.ly an. Das ist genauso leicht wie “Verliehenes merken” und braucht auch kein Passwort. Dann verteilt ihr den Wunsch mit lend.ly auf facebook, twitter … oder per E-Mail und sammelt die Angebote von euren Freunden auf lend.ly ein. So könnt ihr mit euren Wünschen ganz unkompliziert alle eure Freunde erreichen und habt die Chance, noch mehr Sachen auszuleihen als heute.
Wie findet ihr lendly?
Das vielfältige freudige und motivierende Echo schon in den ersten Wochen hat uns positiv überrascht. Aber jetzt ist es für uns am spannendsten noch mehr darüber zu erfahren, was ihr für Erfahrungen mit dem Ausleihen und Verleihen habt und was ihr über lend.ly denkt. Wir möchten immer wieder wissen: Wie gefällt dir die Seite? Was können wir verbessern? Was braucht jemand, der gerne ausleiht und verleiht, noch auf lend.ly?
Wir freuen uns auf euer Feedback und darauf, lend.ly weiter auszubauen, damit Ausleihen und Verleihen eine noch größere Freude wird!
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